Anwalt im Bereich Strafrecht (Landkreis FFB)

Anwalt Thomas Hummel aus Gröbenzell (Landkreis Fürstenfeldbruck) ist hauptsächlich im Strafrecht tätig.

Anwalt Thomas Hummel aus Gröbenzell (Landkreis Fürstenfeldbruck) ist hauptsächlich im Strafrecht tätig.

Anwalt Thomas Hummel mit Kanzleien in Gröbenzell (Landkreis FFB) und München-Pasing ist auch im Strafrecht tätig.

Das Amtsgericht Fürstenfeldbruck ist für folgende Städte und Gemeinden zuständig: Adelshofen, Alling, Althegnenberg, Egenhofen, Eichenau, Emmering, Fürstenfeldbruck, Germering, Grafrath, Gröbenzell, Hattenhofen, Jesenwang, Kottgeisering, Landsberied, Maisach, Mammendorf, Mittelstetten, Moorenweis, Oberschweinbach, Olching, Puchheim, Schöngeising, Türkenfeld.

Vor dem Amtsgericht kommt häufig Alltagskriminalität wie Waffendelikte, Verstöße gegen das BtMG (Drogenvergehen), Diebstähle und Betrugsstraftaten zur Anklage. Aber auch Verkehrsdelikte sowie Beleidigung, Körperverletzung oder Sexualstraftaten werden hier verhandelt.

Grundsätzlich kann man also sagen, dass fast jede Straftat im Landkreis FFB auch vor dem dortigen Amtsgericht verhandelt wird. Es bestehen allerdings auch noch einige Sonderzuständigkeiten, sodass ausnahmsweise auch einmal ein anderes Amtsgericht zuständig sein kann.

Am Amtsgericht entscheidet entweder der Strafrichter alleine oder das Schöffengericht (ein Richter plus zwei ehrenamtliche Richter). Bei Jugendlichen oder Heranwachsenden (bis zu 21 Jahren zum Tatzeitpunkt) sind die Jugendgerichte zuständig, also der Jugendrichter oder das Jugendschöffengericht. Auch im Jugendstrafrecht ist Rechtsanwalt Thomas Hummel sehr erfahren.

Schwerere Straftaten fallen in die Zuständigkeit der Strafkammern beim Landgericht München II. Hier entscheiden zwei oder drei berufsmäßige Richter, als ausgebildete Juristen, sowie zwei Laienrichter (Schöffen). Die Berufung gegen Urteile des Amtsgerichts wird ebenfalls vor dem Landgericht („kleine Strafkammer“ mit einem Richter und zwei Schöffen) verhandet. Auch vor diesen höheren Gerichten verfügt Strafverteidiger Thomas Hummel über intensive Erfahrungen.

Vor dem Amtsgericht werden leichte Vergehen bis hin zum schwereren Verbrechen (maximal vier Jahre Freiheitsstrafe) verhandelt.

Vor dem Amtsgericht werden leichte Vergehen bis hin zum schwereren Verbrechen (maximal vier Jahre Freiheitsstrafe) verhandelt.

Um eine Gerichtsverhandlung vorzubereiten, muss bereits ab dem ersten Tag des Ermittlungsverfahrens mit einer zielstrebigen Verteidigung begonnen werden. Dafür bedarf es zunächst der Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft. Die Akten erhalten Sie dann gescannt oder auf anderem Weg übermittelt. Anschließend kann eine gemeinsame Stellungnahme erarbeitet werden.

RA Hummel: „Alle Schreiben, die ich in Ihrem Namen an Dritte schicke, bekommen Sie vorher als Entwurf. Es ist immer möglich, dass ich irgendetwas falsch verstanden habe, und ich will keinesfalls etwas ins Verfahren einbringen, das Ihnen nicht recht ist.“

Mit einer gelungenen Einlassung kann unter Umständen eine Verfahrenseinstellung erreicht werden. Auf diese Weise werden die Vorwürfe ohne öffentliche Verhandlung, ohne formelle Entscheidung und vor allem auch ohne Vorstrafe im Führungszeugnis fallengelassen. Soweit dies nicht in Betracht kommt, kann auch eine Abhandlung per Strafbefehl (eine Art schriftliches Urteil) möglich sein.

Falls eine mündliche Hauptverhandlung unvermeidbar ist, liefert eine Stellungnahme bereits eine solide Grundlage für die folgende Verteidigung. Das Gericht kennt dann nicht nur die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft, sondern auch Ihre Sicht der Dinge. Genau darum ist es aber so wichtig, dass Sie frühzeitig professionell verteidigt werden und nicht erst dann, wenn es schon zu spät ist.

Wenn ein Strafverfahren kompetent begleitet werden soll, bedarf dies eines erheblichen Aufwands. Die Akten müssen gründlich gelesen, analysiert und zusammengefasst werden. Es müssen Schriftsätze geschrieben, Beweise ausfindig gemacht und Strategien entwickelt werden. All das verursacht natürlich erhebliche Kosten.

Sie müssen für das Ermittlungsverfahren auch bei kleineren Vorwürfen regelmäßig mit mehreren hundert Euro Kosten rechnen, bei komplizierteren Sachen können es auch deutlich über 1000 Euro werden. Das sind natürlich Ausgaben, die man nicht leichtfertig tätigt. Sie müssen sich hier einfach überlegen, ob Sie eine professionelle Verteidigung benötigen oder es sich zutrauen, selbst die Auseinandersetzung mit Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht aufzunehmen.

Eine erste Kontaktaufnahme (per Telephon, E-Mail oder bspw. auch WhatsApp) mit Rechtsanwalt Thomas Hummel aus Gröbenzell ist auf jeden Fall kostenlos.–

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